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Auch in diesem Jahr konnten wir eine große Anzahl an Hegeringmitgliedern, sowie Freunde des Hegerings Mayen in Alzheim begrüßen.

Neben diesen wurden folgende Gäste herzlich begrüßt:

  • - Die neue Leiterin des Veterinärdienstes Kreis Mayen-Koblenz, Gertrud Klumpp
  • - Mitglied des Vorstandes der Kreisgruppe Mayen-Koblenz, Karl-Ernst Mordziol
  • - Projektleiterin des Wildschutzprogramms Feld und Wiese, Sarah Wirtz
  • - Berufsjäger Stephan Schwall ( Trophäenbewertung)

 

Neues aus dem Kreis:

Karl-Ernst Mordziol berichtete über die Aktion der Kreisgruppe bezüglich des Zuschusses für Hundeschutzwesten, er erläuterte die Voraussetzungen und die Höhe der Bezuschussung.

Des Weiteren teilte er mit, dass die Winterpause auf dem Schießstand Mayen vorbei ist und die Öffnungszeiten samstags von 15-18 Uhr sind.

Geehrt wurde in diesem Jahr Friedel Damke aus Mayen-Hausen zur 40. jährigen Mitgliedschaft im LJV.

 

Präsentation Kreisverterinäramt:

Daraufhin stellte sich die neue Leiterin des Veterinärdienstes Mayen-Koblenz, Gertrud Klumpp, dem Hegering vor und hielt im Anschluss einen Vortrag über die Fuchsräude, ihre Ausbreitung und die Folgen. Auch wurden aktuelle Neuigkeiten zur ASP vorgestellt.

 

Wildschutzprogramm Feld und Wiese:

Die Projektleiterin des Wildschutzprogramms Sarah Wirtz erläuterte, worum es sich in dem Projekt handelt. Hierbei geht es um die Förderung des Niederwildes, durch lebensraumverbessernde Maßnahmen und Prädatorenbejagung. Vorgestellt wurde auch der Maßnahmenkatalog, der Blühmischungen, Fallen und Fütterungen enthält.

 

Rückblick Jagdjahr 2018/19:

Im Anschluss gab Christian Geisbüsch den anwesenden Jagdfreunden nochmal einen Rückblick in das Jagdjahr 2018/19.

Nachdem er die Abschusslisten bekannt gab, betonte er, dass nach der Anbringung der blauen Wildreflektoren am Straßenrand, nach wie vor ein deutlicher Rückgang von Wildunfällen zu erkennen ist.

Beim Schwarzwild erreichte man in diesem Jahr nur die Hälfte der Abschusszahlen des vergangen Jagdjahres, dies war auch der großen Mast geschuldet.

 

Trophäenbewertung:

Danach ging Berufsjäger Stephan Schwall zur Bewertung der erlegten Trophäen über. Unsere Trophäenwand war wie in den letzten Jahren wieder sehr gut gefüllt.

Im Bereich Muffelwild erhielt der stärkste Widder mit 193,65 Punkten eine Goldmedaille. Erlegt wurde er von Bernd Kleinjohann im Revier Polch II.

In diesem Jahr wurden 7 Hirsche der Klasse 3 ausgestellt.

Die besten 3 Böcke erlegte A. Mohr im Revier Polch II, Gold mit 368g und 97,69 Pkt. nochmals Gold mit 291g und 80,19 Pkt. und Silber mit 268g und 73,115 Pkt.

Die Hegemedaille für den schwächsten Bock erhielt Malte Büttner.

Ebenfalls erlegte A. Mohr die 2 besten Keiler, beide wurden mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Die Punktzahlen betrugen 111,3 und 99,75.

Waidmannsheil an alle Erleger!

Eine solche Trophäenwand kann nur erreicht werden, wenn eine gute Hegegemeinschaft besteht!

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Referenten sowie bei Udo Hoffmann, Josef Giel und Stephan Schwall für die Bewertung der Trophäen. Des Weiteren bei den Alzheimer Schützen und den Bläsern.